Der Friedhof Alt-Wulsdorf

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Der Friedhof Alt-Wulsdorf wurde 1865 eingeweiht. Im Unterschied zum etwas später entstandenen städtischen Friedhof an der Weserstr. ist er kein Parkfriedhof, sondern ein organisch gewachsener kirchlicher Friedhof. Er wurde eingerichtet, als der bis dahin für Bestattungen genutzte Kirchhof rund um die Dionysiuskirche in Wulsdorf zu klein geworden war. Die ältesten Gräber auf dem Alt-Wulsdorfer Friedhof liegen im nordöstlichen Teil. Eine Kapelle hat der Friedhof nicht, weil von Anfang an klar war, dass Trauerfeiern in der nahegelegenen Dionysiuskirche stattfinden würden. Noch heute gibt es die Tradition, zur Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier zu Fuß zum Friedhof zu gehen.

Der Friedhof ist zu Fuß sowohl von Norden (von der Kreuzackerstraße) als auch von Süden (von der Straße Hackfahrel) erreichbar. Der Zugang von der Straße Hackfahrel ist auf den ersten Blick etwas versteckt: Über einen auf beiden Seiten von Bäumen gesäumten Fußweg und durch ein schmiedeeisernes Tor gelangt man auf den Friedhof. Parkplätze gibt es in der Kreuzackerstraße.